Assessment zur Pausengestaltung im Training

 

Richtest du deine Satzpausen im Training an festen Zeiten aus? Gönnst du dir immer genau 2 oder 3 Minuten Ruhe zwischen den einzelnen Durchgängen im Bankdrücken?

Strikte Pausendauern haben den Vorteil, dass sie zeitlich klar determiniert und einfach zu verfolgen sind. Ein Blick auf die Stoppuhr genügt und du weißt, wann du die Hantel wieder bewegen musst. Doch gibt es nicht auch andere Optionen, seine Erholungszeiten zu regeln? Eine Richtlinie, die auf den Athleten selbst abgestimmt ist?

Im folgenden Video zeigen wir dir, wie du über die Erfassung des peripheren Sichtfeldes den Ermüdungs- und Erholungszustand des zentralen Nervensystems erfassen kannst. Diesem Assessment liegt die einfache Tatsache zugrunde, dass speziell die Amygdala unser Sichtfeld bei Stress verkleinert und bei Disstress vergrößert. Setzt du vor dem Training also eine Baseline und vergleichst den Zustand deines zentralen Nervensystems zwischen den Übungen mit dieser, erhältst du Hinweise auf deinen Erschöpfungszustand.

Hast du in der Praxis schon einmal so gearbeitet? Hast du die Veränderungen im Sichtfeld in deinem Training schon häufiger genutzt? Lass es uns gerne wissen!

Viel Erfolg beim Training!

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