Dein neuronales Anforderungsprofil

 

Trainierst du AthletInnen, die volles Mett geradeaus laufen können, aber in seitlichen Bewegungen erhebliche Leistungseinbußen haben? Trainierst du Athletinnen, die mit schwersten Gewichten im Gym hantieren, aber in ihrer Sportart keine Blumenschüssel gewinnen?

Du als Trainer musst das Anforderungsprofil deiner Athleten kennen!

Unser Gehirn muss in der Lage sein, genau das, was vom Trainierenden gefordert wird, umzusetzen. Es muss antizipieren können, welche Bewegungsanforderungen auf ihn zukommen, um ein bestmögliches Bewegungsprogramm zu erstellen. Diese Regel gilt für alle Sportarten, auch wenn diese sich in ihren Charakteristika stark unterscheiden.

Ob die Bewegung reibungslos funktioniert, ist an die Qualität der sensorischen Informationen geknüpft, die die Grundlage für das spätere Bewegungsprogramm darstellen. Wenn der Input des propriozeptiven, vestibulären oder visuellen Systems dem Gehirn nicht genügt, um genaue Befehle an die Muskeln zu schicken, wird die Bewegung eingeschränkt. Der Motor ist zwar da, aber Schutzreflexe und hemmende Mechanismen greifen unmittelbar ein.

Im folgenden Video zeigen wir die, wie du den Rahmen für die sensorischen Systeme gestalten kannst, um Einschränkungen in den Bewegungen zu verhindern und was passiert, wenn dein Gleichgewichtsorgan linear hervorragend arbeitet, seitlich aber nur schwache Informationen liefert.

Arbeite im Training mit den höheren Instanzen!

 

Falls du mehr Infos zu dem Thema haben möchtest, checke einfach folgenden Link:

https://www.jebrini-training.de/blog/die-hierarchie-der-bewegungssteuerung

Wenn du lernen möchtest, wie wir die verschiedenen Systeme gezielt testen und trainieren, ist das Seminar "Grundlagen der Neuroathletik" im Februar der beste Einstieg dafür:

https://www.jebrini-training.de/seminar-grundlagen-der-neuroathletik

Viel Erfolg beim Training!

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